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Ascona

Ein
exklusiver Ort am Nordufer des Lago Maggiore mit erstaunlicher
Vergangenheit. Eine Perle, die mit der weltberühmten Piazza am
See, eleganten Boutiquen, Kunstgalerien, exquisiten Restaurantsund
idyllischen Bootshafen glänzt.
Die strategisch günstige Stelle am Lago Maggiore
besiedelten, wie Ausgrabungsfunde bewiesen haben, schon Ligurer und keltische
Stämme, denen Römer und Langobarden folgten. 1224 wurde Ascona Borgo, d.h. es
erhielt Marktrechte. Seit der langobardischen Herrschaft verfügten die Bürger
Asconas über eine kommunale Selbstverwaltung, die auch während der Zeit der
Landvögte erhalten blieb.
Asconas Weltruhm ist noch relativ jung, denn über
Jahrhunderte gab es hier nicht mehr als ein beschauliches Fischerdorf. Eine
Anzahl repräsentativer Palazzi und Bürgerhäuser belegen jedoch, dass nicht erst
der Tourismus des 20. Jhd. Ascona aus seinem Dornröschenschlaf geweckt hat. Denn
bereits Ende des 19. Jhd. begann sich der Ruf Asconas international zu
verbreiten, nachdem sich Künstler, Schriftsteller, Philosophen in Locarno,
Ascona und dem Monte Monescia, der später in Monte Verità umbenannt wurde,
niedergelassen hatten.
Kein
Dramaturg hätte Ascona wirkungsvoller in Szene setzen können.
Zwischen Bergwelt und azurblauem Lago Maggiore empfängt Ascona
seine Besucher mit subtropischem Klima, üppiger Vegetation und
südländischem Flair.







